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Angedacht - Gut & böse

25. Mai 2018 11:30 von Manuel Bendig | Kategorie: NRW

Foto: Albert Dera - unsplash.com

Gedanken zur Entscheidungsfreiheit

Das Thema Datenschutz bewegt die Menschen in unserem Land wie derzeit kein anderes. Datenschutzverordnung, ein Wort, an das wir uns langsam beginnen zu gewöhnen.

Firmen bombardieren uns mit jeder Menge Mails, um den Zeitpunkt nur nicht zu verpassen, ab dem sie für die unberechtigte Nutzung unserer Daten belangt werden könnten.

Die Strafen seinen enorm hoch, hört man die Datenschützer sagen. Das klingt wie das sinnlose Pfeifen im dunklen Wald. Haben diejenigen, die unsere Daten für ihre eigenen lukrativen Zwecke missbrauchen wollen, längst Wege und Mittel gefunden, weiterhin aus unseren Daten Kapitel schlagen zu können.

Dabei ist der Gebrauch von Datensammlungen eine durchaussinnvolle Sache. Ein Verein, der eine Mitgliederkartei führt, nutzt seine Listen um Feste zu organisieren, Geburtstagsgrüße zu übermitteln oder Wettbewerbe und Turniere zu veranstalten.

Das Problem der Datennutzung beginnt an der Stelle, an der jemand die Entscheidung trifft, Daten zu missbrauchen.

Dabei wäre alles ganz einfach! Gott hat es uns in seinen Geboten vorgemacht. Er hat dem Menschen aufgezeigt, wie das Leben funktioniert. In nur 10 prinzipiellen Schritten hat er alles für uns geregelt, damit das gemeinschaftliche Leben friedlich und harmonisch verlaufen kann.

Das Problem ist unsere Möglichkeit, das Positive durch unsere negative Entscheidung so zu beeinflussen, dass nur wenige davon einen Nutzen haben, es zum Negativen verkehrt wird. Die Folge ist ein Leben voller Ungerechtigkeit bis hin zum Chaos.

Es liegt an uns, Entscheidungen so zu fällen, dass z.B. eine Mitgliederliste positiv, zum Nutzen der Menschen genutzt wird, nicht zu deren Schaden.

Gut oder Böse, wir haben die Wahl, es liegt in unserer Entscheidung! Dadurch kann es in unserem persönlichen Umfeld ein Stück besser werden!

Eine gesegnete Zeit

Manuel Bendig

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