Freizeitbericht Mallorca 2016

Bericht von Mia:

Zwei Wochen Malle - Das klingt doch nach Proll, Protz und Party!

Dass auf der sonnigen Insel im Mittelmeer weit mehr möglich ist, bewies die Teensfreizeit 2016, die sich damit in eine Reihe extrem genialer und gesegneter Freizeiten einfügt.

Doch diese Freizeit war nicht nur extrem genial, sondern auch extrem heiß! Schon beim Aussteigen aus dem Flugzeug wurde klar, dass das Wetter nicht besser werden konnte.

Die Finca war ebenfalls klasse; mit dem Pool, der Terrasse und den Palmen hat nichts gefehlt.

Trotz fantastischen Flairs bei der untergehenden Sonne waren sich alle einig: Lobpreis und Abendandachten müssten im Schatten stattfinden. Und schon hatte die improvisierte Band ein Zuhause im Veranstaltungsraum gefunden.

Der Schwerpunkt der Bibelarbeiten und Andachten lag dieses mal auf den „Helden“ des Alten Testaments und es war spannend, diesen Teil der Bibel, der so oft als irrelevant für das heutige Leben abgeurteilt wird, lebendig und lebensnah zu entdecken.

Auch das bunt gemischte fürsorgliche, strukturierte, witzige, motivierende und geistliche Leitungsteam, das keine Mühen für uns gescheut hat, war ein krasser Segen für die gesamte Freizeit.

Beinahe jeden Tag hatten wir die Möglichkeit, zum Strand zu fahren und im Meer zu baden. Auch die Ausflüge werden uns wohl in Erinnerung bleiben; ob die Klippen in der Nähe von Alcúdia oder das Schlendern durch Palma de Mallorca, für jeden war etwas dabei und so sind wir abends zwar jedes mal erschöpft, aber glücklich zurückgekommen.

Ein weiterer Höhepunkt war der Gala-Abend, an dem wir von den Leitern noch einmal so richtig verwöhnt wurden, hier müssen wir noch mal ein großes Lob an das Küchenteam loswerden; wir sind uns einig, ihr habt euch wieder selbst übertroffen!

Obwohl es seine Zeit brauchte, bis man sich kennengelernt hat, es haben sich viele neue Freundschaften entwickelt und die zwei Wochen waren am Ende doch viel zu schnell um.

Die Brief-Aktion hat sicher viel zum Zusammenhalt der Gruppe beigetragen. Für die Dauer der Freizeit wurden wir herausgefordert, persönliche Ermutigungen und Worte von Gott für die anderen Teilnehmer aufzuschreiben, die bis zum Ende der Freizeit aufbewahrt wurden und am letzten Abend endlich verteilt wurden. Es war sehr berührend und ermutigend so viel Gutes über sich zu lesen, aber vor Allem das Schreiben der Briefe und das Hören auf Gottes Stimme, war sehr erfrischend und mindestens genau so aufbauend.

Dass Gott seine Hand über die Zeit auf Mallorca gehalten hat, ist nicht schwer zu erkennen. Am ersten Abend haben wir gemeinsam Dankes- und Gebetsanliegen gesammelt um am Ende festzustellen, dass sich alle Anliegen erfüllt haben. Halleluja!