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Angedacht - Aus alt mach neu Teil 2

02. Februar 2018 10:50 von Manuel Bendig | Kategorie: NRW

Foto: Quelle unbekannt

Gedanken über Nachfolge

Durch die Lande fahren Autos, die man, würde sich ihr Äußeres nicht gänzlich von den restlichen Fahrzeugen unterscheiden, schnell übersehen könnte. Ihre Speziallakierung in schwarz und weiß ist so gewählt, dass möglichst wenig auf Marke und Modell hindeutet.

Dennoch gibt es sie schon lange vor dem Verkaufsstart, die detaillierten Informationen über die zu erwartenden Motorisierungen, Farben, Formen und Ausstattungen. Von wirklich Neu kann da keine Rede mehr sein.

Paulus formuliert im 2. Korintherbrief, dass der, der sich für ein Leben mit Jesus Christus entscheidet, eine neuer Mensch ist. Er betont sogar noch, dass das Alte vergangen und alles Neu geworden ist.

Was ist denn da neu an einem Menschen, der mit Jesus lebt? Bemüht es sich jetzt alles besser als vorher zu machen? Ein besserer Mensch zu werden?

So, wie alles, was ein Auto zu einem neuen Modell macht, von außen kommt, ist das wirklich Neue nur durch Jesus möglich. Paulus spricht davon, dass die Herkunft und Abstammung nicht mehr wichtig ist. Er macht uns klar, dass die Ausrichtung auf den Sohn Gottes entscheidend ist.

Während man, wie bei den Prototypen, die Veränderungen schon frühzeitig ausmachen kann, ist es bei der Nachfolge nicht wirklich klar, wie das Neue einmal aussehen wird.

Das, was wir als Neues beschreiben, sind unsere Vorstellungen, die wir aus dem Wort Gottes ableiten. Ein Mensch, der ganz und gar nach dem Willen Gottes lebt. Der dem Vorbild Jesus folgt.

All das, was wir als Neu ansehen ist wahrscheinlich nur ein Vorgeschmack dessen, was Gott wirklich an uns verändert.

Gänzlich neu ist aber unser Beziehungsstatus. Aus einem ‚Es ist kompliziert’ wird ein ‚Ich folge IHM’!

Dadurch findet bereits heute eine Veränderung statt. Der, dem ich folge, verändert mein Leben maßgeblich.

Die daraus resultierende Vorfreude auf den Tag, an dem alles vollkommen neu wird, spiegelt sich im Hier und Jetzt wider.

 

Eine gesegnete Zeit wünscht

Manuel Bendig

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