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Angedacht - Kalender

30. Dezember 2016 11:25 von Manuel Bendig | Kategorie: Hansa, NIB, BW, NRW, Jugend, MRV

Foto: Andreas Hermsdorf - pixelio.de

Der Terror und die Gewalt die über unseren Globus ziehen, scheinen ihren zügellosen Feldzug ungebrochen fortzusetzen. Dabei wird offensichtlich auf jede Feinheit geachtet, die dem vermeintlichen Feind nicht nur körperlichen Schaden zufügt. Es sind eben auch die Zeitpunkte, die Anlässe und Tatorte, und vor allem die ‚Waffen’, die an Grausamkeit kaum zu überbieten sind. Als Opfer zu beklagen sind nicht nur einzelne Menschen, Regierungen und ihre Ordnungskräfte. Opfer ist die Menschheit an sich.

Die Christenheit feiert in diesen Tagen das Weihnachtsfest. Menschen erinnern sich der Geburt Jesu. Sie wünschen einander ein fröhliches und friedliches Weihnachtsfest.

In dem biblischen Bericht wird von den Engeln berichtet, die das einzig Richtige taten: „...sie lobten Gott... Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden bei den Menschen...!“(Lukas 2,14)

Auf die Frage, was sie sich wünschen,  antworten Menschen mitunter spaßhaft, mit der ironisch betonten Phrase „Weltfrieden“.

Genau aber darum ging und geht es Gott, wenn er an seine Geschöpfe denkt. „Ehre sein Gott in der Höhe,“ ist nur die eine Seite der Medaille. Das UND ist es, dass uns Menschen auf Erden von Gott geschenkt wurde und uns zum Frieden führen will.

Eine Idee, die allen Menschen gut täte. Den Tätern, den Opfern, den Gaffern und all den vielen Kritikern und Menschenverächtern. Nicht zuletzt auch denen, die mit ihren hasserfüllten Parolen kein Deut besser sind, als die Terroristen selbst.

Dagegen hilft nur eines: Lasst uns hoffnungsvoll einstimmen in das Lob der Engelscharen und dem die Ehre geben, dem sie gebührt, damit  Friede herrsche durch uns.

Eine gesegnete und friedliche Weihnachtszeit

Manuel

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