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Angedacht - Leuchtmarker

02. Dezember 2016 10:45 von Manuel Bendig | Kategorie: Hansa, NIB, BW, NRW, Jugend, MRV

Foto: Manuel Bendig

Von großartigen Erfindungen wird in den Medien berichtet. Sie werden als Meilensteine der Technik, Medizin... gepriesen. Dabei fallen manche kleine und auf den ersten Blick unscheinbare Erfindungen unter den Tisch der Berichterstattungen.

Ein solche Erfindung ist der Leuchtmarker, den Günter Schwanhäußer 1971 erfand. Nachdem der Filzstift, der für Kinder als Alternative zum Buntstift gedacht war, in Büros zum Unterstreichen von wichtigen Textpassagen Einzug hielt, hat Schwanhäußer den Stift modifiziert und so eine Erfolgsgeschichte gestartet.

Es gibt kaum einen Bereich, in dem heute ein solcher Stift fehlt, um Texte, Wortpassagen und Informationen hervorzuheben oder sie auf kreative Art und Weise ihn einzusetzen, dass  sie war genommen werden müssen.

Mit dieser Ausgabe  möchte ich jeden von uns vor die Frage stellen, wo sie oder er als Leuchtmarker Gottes fungieren möchte. Bevor jemand abwinkt und denkt, dass das mit dem Leuchten nicht sein Ding sei, möchte ich kurz beleuchten, was einen Leucht-marker auszeichnet.

Ein Leuchtmarker übt die Funktion aus, für die er geschaffen wurde. Er stellt die Dinge, die er mit seiner Farbe anmerkt heraus. Er bringt sie in den Fokus des Betrachters.

Ein Leuchtmarker erklärt, definiert und überzeugt nicht, aber er (er)leuchtet Fakten und Informationen.

Ein Leuchtmarker lässt sich in die Hand nehmen und führen.

Ein Leuchtmarker, ist seine Farbe aufgebraucht, lässt sich auch wieder mit neuer Farbe füllen.

Ein Leuchtmarker... 

In diesem Sinne wünsche ich dir eine segensreiche Woche, in der du deine Funktion als Leuchtmarker Gottes neu entdeckst und die Aspekte herausfindest, die dich zum Leuchten bringen.

Manuel

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