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Angedacht - ..., so wie der Regen im Frühling fällt*

23. September 2016 10:30 von Manuel Bendig | Kategorie: Hansa, NIB, BW, NRW, Jugend, MRV

Foto: PeeF - pixelio.de

Ein eindrückliches Bild, wenn es darum geht, die Gnade Gottes zu beschreiben. In den Zeiten, in denen Regen Mangelware ist, wo die Natur zu stöhnen scheint und Pflanzen zu vertrocknen drohen, fühlt sich jeder einzelne Regentropfen wie eine Erlösung an. Er bringt Pflanzen zum Grünen und Blühen. Er reinigt die Luft. Wenn es regnet, dann ist kein Platz ausgenommen.

So ist es auch mit der Gnade Gottes! Sie verändert alles! Sie wirkt in unserem Leben auf ganz besondere, oft überraschende Weise. Eben noch bestimmen uns Fragen, Mutmaßungen und Sorgen. Im nächsten Moment erleben wir die befreiende und heilsame, von Gott auf uns ausgegossene Gnade.

Sie wirkt verändernd und Leben stiftend. Dabei ist es nicht die von uns vollzogene Änderung, sie  seine Gnade bewirkt! Er verändert uns durch sie. Wir dürfen seine Gnade empfangen und müssen  nicht länger so bleiben, wie wir sind.

Erklärende Synonyme für Gnade sind Wohlwollen, Gunst, sogar Bevorzugung. All das geht nicht von uns, sondern ganz und gar von IHM aus. ER ist der Handelnde. Deshalb kann Gnade nie verdient werden.

Wenn Gott der Handelnde ist, dann werden wir nicht bevorzugt, weil wir gut sind! Vielmehr erleben wir sein Wohlwollen, weil ER gut ist!

Wenn wir in den Spiegel schauen, dann bekommt das, was wir dort sehen durch seine Gnade eine völlig neue Bedeutung! Übrigens: das gilt auch für unseren Nächsten!  2. Johannes 3

Eine gesegnete Zeit

Manuel

* Auszug aus dem Lied ‚Herr deine Gnade’ © SCM Hänssler

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