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Angedacht - Enttäuschung

04. März 2016 10:30 von Manuel Bendig | Kategorie: Hansa, NIB, BW, NRW, Jugend, MRV

Foto: birgitH pxelio.de

Die meisten Enttäuschungen erleidet der Mensch mit seinesgleichen.* Ob der Partner, der Freund, der  Nachbar oder der Arbeitskollege, die Enttäuschungen im Leben scheinen kein Ende, aber immer ein Gegenüber zu haben.

Sind wir erst einmal enttäuscht worden, geben wir unserem Befinden freien Raum. Man sieht es uns an der Nasenspitze an. Wir tragen es in unser Mimik und Gestik vor uns her, dieses tiefe Gefühl der Trauer und den damit verbundenen Schmerz.

Auf unsere Außenwirkung angesprochen, ist das Schweigen schnell gebrochen und wir verschaffen durch unseren Bericht  dem inneren Druck Platz. Wir erzählen es Hinz und Kunz.

Bringen wir es aber auch vor Gott? Ist er unsere erste Adresse, bevor wir den Menschen über  ihresgleichen Bericht erstatten?

Petrus gibt uns in seinem 1. Brief den entscheidenden Tipp!

Überlasst all eure Sorgen Gott, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft!

Wenn es meist der Mensch ist, der seinesgleichen enttäuscht, dann ist es im Gegenzug Gott, der uns nicht täuscht, der zu seinem Wort und zu seinen Angeboten steht.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern eine Woche , in der ihr neu erlebt, dass auf IHN 1000%ig Verlass ist. Und mehr noch, dass er sich auch um unsere Befindlichkeiten sorgt, weil er es gut mit uns meint.

Manuel

* Charles Wiesengrün

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