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Angedacht - Lackschaden

06. März 2015 09:30 von Manuel Bendig | Kategorie: Hansa, NIB, BW, NRW, Jugend

Foto: Ch. Wiesengrün

Ob durch kleine Steine, die irgend ein LKW bei seiner Fahrt verloren hat oder durch die Tür des Parknachbarn, kaum ein Auto ist von den kleinen, lästigen Lackschäden verschont.

Abhilfe schafft die KfZ-Werkstatt unseres Vertrauens, der erfahrene Lackdoktor oder aber der Lackstift, den der Autohersteller mit dem Originalfarbton schon für einen relativ kleinen Preis verkauft.

Befindet sich die kleine, schadhafte Lackstelle an einer leicht zugänglichen Stelle, ist der Lackstift ein probates Mittel. Doch bevor man sich mit dem Stift, der eigentlich ein kleiner Pinsel ist, über die Lackfläche hermacht, ist es notwendig die betroffene Stelle vorsichtig anzuschleifen, zu reinigen und manchmal auch mit einer Grundierung zu versehen. Erst danach sollte man vorsichtig den Lack auftragen.

Wie oft geht es uns in unserem Glaubensleben wie mit einem Lackschaden?! Eben war noch alles in Ordnung. Das Leben gelingt und eh man sich versieht, ist in dem glänzenden Glaubensgebäude eine kleine Macke zu sehen. Manch einer sieht unsere Delle nicht, wir aber schon! Und je länger der Schaden besteht, desto mehr ärgert er uns.

Ob in der ‚Werkstatt’, beim Seelsorger  oder einem Vertrauten, die schadhafte Stelle muss repariert werden. Ähnlich wie bei der beschädigten Lackfläche des Autos ist eine gründliche Bearbeitung der ‚Macke’ notwendig, damit sie wieder HEIL wird!

Ich wünsche allen Lesern eine gesegnete Zeit, in der wir uns neu darauf besinnen, wer der Meister der Reparatur, die Grundierung für unser Christenleben ist!  1. Kor. 3:11

Eine gesegnete Zeit!

Manuel Bendig

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